Suntrop-Otto


Mädchenfußball beim SuS Rünthe...unser erstes tolles Jahr

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B Mädels

Vor weit über einem Jahr war es beim SuS Rünthe im Jugendbereich noch nicht möglich, dass Mädchen aktiv Fußballspielen konnten, da es lediglich eine Damenmannschaft gab. Immer öfter hielten sich eine handvoll Mädels am Schacht III auf und schauten den Jungs beim Training zu oder kickten selbst am Rande des Spielfelds oder auch auf dem Platz, wenn kein Betrieb war. Das fiel auch unserem Jugendleiter Stefan Schreiber auf und der dachte sich, "Mensch, da müssen wir doch mal was machen...eine Mädchenmannschaft muss her."  Er setzte sich mit seinem alten Bekannten Jorge in Verbindung und fragte ihn, ob er nicht Interesse hätte, eine komplett neue Mädchenmannschaft beim SuS Rünthe mit aufzubauen und zu trainieren. Jorge, der zuletzt Trainer bei den Jungs von TuRa Bergkamen war, war sofort Feuer und Flamme, obwohl er vorher nur Jungen mit vereinzelten Mädchen in der Mannschaft trainiert hatte.

Einige Wochen zogen ins Land, es fanden immer wieder Gespräche statt, wie und wann es mit der Mannschaft losgehen sollte.

Man entschied sich dann eine U17 B-Juniorinnen Mannschaft aufzustellen.

Nachdem die Trainingszeiten standen, ging es am Montag dem 9.Mai 2016 um 18 Uhr los. Das erste Training mit vier Mädchen ging los. Ein buntes Quartett, von schon erfahrenen Spielerinnen, über ein bisschen Kicken, zu totalen Anfängern.

Jorge mit seinem portugiesischen Charme und netten Art, begeisterte die paar Mädels, sodass die Mädels am Mittwoch zum Training noch Freundinnen mitgebracht hatten und die Mannschaft langsam...was heißt langsam , die Mannschaft wuchs. Jorge machte noch in seinem alten Fußballkreisen Werbung und es kamen immer mehr Mädels.

Vor Saisonbeginn kümmerte Jorge sich darum, auch mal ein paar Freundschaftsspiele zu organisieren und so sollte es das erste Jahr weitergehen. Niemand rechnete damit, dass der SuS Rünthe schon im ersten Jahr eine B-Juniorinnenmannschaft melden konnte, aber mit 15 Mädels fand dann am 03.09.16 unser erstes Spiel in der U17 Kreisliga A Gruppe 2 Findungsrunde Kreis Dortmund .

12 Mannschaften in der Gruppe und teils sehr erfahrende Mannschaften, wie z.B. PSV Bork, Unna Massen und  BSV Heeren.  Aber wir liessen uns nicht aus der Ruhe bringen...eine neue Mannschaft, die Erwartungen waren nicht sehr hoch bei uns, aber wir erreichten zum Ende der Runde noch Platz 8 und waren sehr zufrieden.

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A-Jugend 2017 / 18 (Jg 1999/2000)

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Max Wagenknecht  und Dennis Füllenbach trainieren in der kommenden Saison unsere A-Junioren. Nach einer einjährigen Pause gehört Dennis nun wieder zur Trainerschaft beim SuS dazu. Für Max ist es die erste Trainerstation. "Es ist für mich eine besondere Ehre die ältesten der Jugendabteilung trainieren zu dürfen!", sagte Max  stolz. "Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Ich freue mich wahnsinnig auf die Saison und kann es kaum abwarten.", ergänzt Dennis.

Bis zum Anfang der Sommerferien trainieren wir freitags von 17:45 Uhr bis 19:30 Uhr am Schacht III. Wer hier mal mitmachen möchte, ist gern gesehen. Falls Du allerdings in einem anderen Verein angemeldet bist - brauchst du dessen Einverständnis, dass du bei uns mittrainieren darfst.

Ab dem 04. August geht es dann richtig mit einem Trainingslager los. Im Anschluss an das Training möchten wir noch gemütlich mit den Eltern zusammen sitzen und uns kennenlernen, damit wir keine Zeit verschwenden eine gute Zusammenarbeit aufzubauen. Samstag geht es dann morgens direkt mit dem Training weiter. Für das Wochenende 25.-27.8. werden wir mit der Mannschaft zum Edersee fahren, wo neben Sport auch Kultur angesagt ist.

Der Vorstand wünscht der Mannschaft viel Erfolg 

Mühevoller Sieg gegen Tura

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Zur ungewohnten Zeit am Donnerstagabend stand das Derby gegen Tura Bergkamen an. Hauptthema in der Kabine war, dass jedes Spiel erst einmal angenommen werden muss, bevor man es gewinnen kann und das kein Spiel schon vorher gewonnen ist. Gerade angesichts der zuletzt guten Leistungen schien es uns wichtig, dies den Kindern klar zu machen.

War es der viele Sand auf dem Platz, der Ball, der den Kindern nicht behagte … wir wissen es nicht. Aber es gibt diese Spiele, da sieht man bereits von der ersten Minute an, dass es schwierig wird. Aber wie heißt es so schön: der Gegner spielt mit dem gleichen Ball und auf dem gleichen Platz. Und eigentlich machte es auch den Eindruck, als wenn wir, wenn schon nicht spielerisch, wenigstens über den Kampf in das Spiel kommen könnten. Connor setzte sich schon nach zwei Minuten rechts schön durch und konnte, in Ermangelung des Willens mit dem Linken abzuschließen, den Ball mit der rechten Picke ins Tor bringen. Aber schon drei Minuten später lag der Ball in unserem Tor, allerdings ohne dass ein Gegenspieler den Ball berührt hätte. In der Folge bekamen wir keinen Zugriff mehr auf das Spiel, Bälle versprangen beim Stoppen, konnten vor der Auslinie nicht unter Kontrolle gebracht werden, Gegenspieler standen frei, wenn sie nicht frei stehen durften. So ist es nicht verwunderlich, dass wir nur durch einen Befreiungsschlag von Malik wieder in Führung gingen, der selbst überrascht war, dass sein Ball plötzlich im Tor lag.

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Mühevoller Sieg gegen Tura

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Zur ungewohnten Zeit am Donnerstagabend stand das Derby gegen Tura Bergkamen an. Hauptthema in der Kabine war, dass jedes Spiel erst einmal angenommen werden muss, bevor man es gewinnen kann und das kein Spiel schon vorher gewonnen ist. Gerade angesichts der zuletzt guten Leistungen schien es uns wichtig, dies den Kindern klar zu machen.

War es der viele Sand auf dem Platz, der Ball, der den Kindern nicht behagte … wir wissen es nicht. Aber es gibt diese Spiele, da sieht man bereits von der ersten Minute an, dass es schwierig wird. Aber wie heißt es so schön: der Gegner spielt mit dem gleichen Ball und auf dem gleichen Platz. Und eigentlich machte es auch den Eindruck, als wenn wir, wenn schon nicht spielerisch, wenigstens über den Kampf in das Spiel kommen könnten. Connor setzte sich schon nach zwei Minuten rechts schön durch und konnte, in Ermangelung des Willens mit dem Linken abzuschließen, den Ball mit der rechten Picke ins Tor bringen. Aber schon drei Minuten später lag der Ball in unserem Tor, allerdings ohne dass ein Gegenspieler den Ball berührt hätte. In der Folge bekamen wir keinen Zugriff mehr auf das Spiel, Bälle versprangen beim Stoppen, konnten vor der Auslinie nicht unter Kontrolle gebracht werden, Gegenspieler standen frei, wenn sie nicht frei stehen durften. So ist es nicht verwunderlich, dass wir nur durch einen Befreiungsschlag von Malik wieder in Führung gingen, der selbst überrascht war, dass sein Ball plötzlich im Tor lag.

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